
Meine Jahrzehnte an Erfahrung will ich weitergeben. Denn was konzeptuell einst bei Couponinserat, Postkarte und Fax-Werbung wichtig war, ist erstaunlicherweise auch in Zeiten von ChatGPT und Instagram relevant:
Denn wir sind damals wie heute dieselben Trockennasenaffen, die neugierig gemacht werden wollen und nur eine Banane teilen, wenn's dafür was Unwiderstehliches gibt.
Meine Workshops „Tipptopp texten mit und ohne KI“ sind für alle, deren Aufgabe es immer wieder ist, selbst Werbetexte zu verfassen oder zu beurteilen: Geschäfts-, Marketing-, Verkaufs-, Werbeleitungen von Unternehmen, Kreative aus der Werbebranche und natürlich Werbetexterinnen und -texter.
Die Kernkompetenz der KI? Sprache!
Was hinter dem von der Branche plakativ gewählten Begriff „künstliche Intelligenz“ steckt, sind, wie wir alle wissen, große Sprachmodelle, „Large Language Models“. Eine mächtige Technologie. Gerade ihr Herzstück, das in Analyse und Synthese der Sprache liegt, erklärt, dass deren Kernkompetenz in der Welt der Texte zu suchen ist.
Vielleicht funktioniert Sprache in unseren Trockennasenaffenhirnen sogar ähnlich. Warum kann dann nicht jeder Affe einen guten Text erstellen? Aus denselben Gründen, wie das auch nicht jeder KI‑Prompt kann. Spezialisierung und Fachwissen sind gefragt.
Gezieltes Herangehen statt „intuitiv falscher“ Prompts
Hier setzt mein Workshop an. Der intuitive Prompt: „Zauber mir aus folgenden Informationen über mein tolles Produkt einen fabulösen Werbetext!“ liegt intuitiv falsch. Dahinter verbirgt sich, um Daniel Kahneman zu bemühen, hier nicht angebrachtes „schnelles Denken“. Beim Texten müssen wir Betriebsblindheit überwinden und eine klare Herangehensweise finden. Und das muss auch die KI. Die hat sie nicht per se. Wir müssen sie dazu hinführen.
Meine Workshops sind 1:1-Sessions, also Einzelberatungen. Wobei der Begriff „Beratung“ zu kurz gegriffen ist: Wir erarbeiten gemeinsam an zwei Nachmittagen einen Text, den die oder der Teilnehmende ohnehin dringend braucht. Dabei führe ich in klaren, auch für spätere Aufgaben anwendbaren Schritten zum Ziel.
Learning by Doing
Die KI nimmt die Angst vor dem weißen Blatt. Und sie erledigt Teilaufgaben erstaunlich gut. Für die Headline oder gar eine „Big Idea“ müssen wir selbst kreativ bleiben, doch die KI kann uns Anstöße und sogar Steilvorlagen liefern. Und wenn wir alles perfekt vorbereitet haben, schüttelt sie uns Bodycopies aus dem Ärmel, an denen meist wenig zu schleifen ist.
Die Termine sind frei wählbar, gearbeitet wird mit einem erprobten Videokonferenzprogramm.
Anfragen und Infos im Menü „Leistungen“.
© Foto: Isa Moliati